Ein Gedicht für Obama

Each day we go about our business, walking past each other, catching each others‘ eyes or not, about to speak or speaking. All about us is noise. All about us is noise and bramble, thorn and din, each one of our ancestors on our tongues. Someone is stitching up a hem, darning a hole in a uniform, patching a tire, repairing the things in need of repair.
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Sitzordnung im Stadtrat

Die politischen Prioritäten der CVP/DP-Fraktion scheinen gesetzt: Das Wichtigste ist offenbar die Platzierung im Ratssaal. Erstaunlicherweise entdeckt die CVP erst jetzt ihr Herz für die räumliche Mitte; ich kann mich nicht erinnern, dass die CVP-StadträtInnen in den letzten acht Jahren ein dringendes Bedürfnis verspürt haben, neben oder hinter der FDP zu sitzen.

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Beginn der Legislatur 2009 – 2012

Gestern abend war es soweit: Urs Frieden, der neue Stadtratspräsident, läutete um Punk 17.00 Uhr die neue Legislatur ein. Diese bescherte mir schon zu Beginn einigen Stress: Als neu gewähltes Mitglied des Ratsbüros musste ich in meiner Funktion als Stimmenzählerin zweimal in Aktion treten. Des weiteren entschied ich zusammen mit den anderen Mitgliedern des Ratsbüros über die Dringlichkeit zweier Vorstösse. Ueblicherweise wird im Stadtrat mittels einer elektronischen Anlage abgestimmt. Diese musste aber wegen der neuen Sitzordnung im Rat neu programmiert werden. Ich hoffe nur, dass die Abstimmungsanlage nicht zu oft ausfällt, denn das Zählen mittels Handerheben ist ziemlich stressig.
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Zurück in der Kälte

Als ich heute morgen aus dem Fenster schaute, kam mir das Ganze ziemlich irreal vor: Anstelle von Palmen und Meer nur Schnee und Eis soweit das Auge reicht, brr, der Winter hat mich wieder!!!

Ich habe noch selten einen Flug so genossen wie denjenigen von Singapur nach Zürich. Eigentlich kann ich Langstreckenflüge nicht ausstehen, aber bei Singapore Airlines haben sogar die Economyreisenden einen Bildschirm und die Möglichkeit, sich ihr eigenes Kinoprogramm zusammenzustellen. Bollywoodfilme eignen sich besonders für 13-stündige Flüge – so hatte ich die Gelegenheit, mir drei Bollywoodfilme und einen chinesischen Blockbuster (Redcliff) anzuschauen.

Nun wartet noch das Auspacken und Aufräumen auf mich, sowie das Sortieren der Post.

Zudem freue ich mich darauf, endlich wieder selber kochen zu können. Nach 3 1/2 Wochen Reis mit Poulet/Fisch/Ente und ab und zu etwas gebratenem Gemüse gibt es heute abend einen Riesenteller Spaghetti!!!

Morgen wird mich der Alltag definitiv wieder haben, zum ersten Mal in diesem Jahr werde ich wieder im Büro sitzen.

Mit diesem Eintrag endet mein Reisetagebuch. Von nun an wird der Blog wieder dazu benutzt, um die für mich politisch relevanten Ereignisse in Stadt und Kanton Bern zu kommentieren.

Bye bye Asia

Waehrend ich diese Zeilen schreibe, laeuft schon der Countdown, in etwas mehr als zwei Stunden werde ich meinen Heimflug antreten. Ich habe schon eingecheckt und benutze die Wartezeit nun, um mich geistig auf die – mindestens klimamaessige – Kaelte zu Hause vorzubereiten, obwohl, ich gebe es zu, ich mich auch aufs Schifahren freue. Wie ich mir sagen liess, sind die Bedingungen momentan traumhaft. Bye bye Asia weiterlesen

In einer anderen Welt

Dass man sich in einer anderen Welt befindet, merkt man schon bei der Ankunft in Singapur. In den Terminal 1 des Changi Airport wuerden sowohl der Phnom Penh International Airport wie auch der Siem Reap International Airport zweimal hineinpassen. Als erstes stuerzte ich mich auf einen der zahlreichen Shoppingguides, die gratis zur Verfuegung stehen. In einer anderen Welt weiterlesen

Kambodscha ade

Wie doch die Zeit vergeht: Vor drei Wochen war ich noch am Packen und jetzt geht mein Aufenthalt in Kambodscha schon zu Ende, was aber gluecklicherweise nicht fuer die Ferien gilt.

Der Hauptgrund fuer meine Reise nach Kambodscha war Angkor Wat bzw. Siem Reap. Und die Tempel haben mich nicht enttaeuscht, obwohl ich nach drei Tagen nicht mehr wusste, wo mir der Kopf stand. Vom Rest des Landes habe ich nicht allzu viel erwartet, aber ich bin positiv ueberrascht worden, sowohl vom Land wie auch von der Herzlichkeit der Menschen. Ich werde sicher zurueckkommen und freue mich schon jetzt auf ein Wiedersehen mit Kambodscha.

Morgen werde ich nach Singapur weiterfliegen; dort bleibe ich fuer vier Tage.

Es ist immer noch schoen warm und ich geniesse es, im T-Shirt rumlaufen zu koennen. Meine Flip-Flops haben heute den Geist aufgegeben, fast als haetten sie gespuert, dass ich sie nicht mehr brauche.