Persönlich

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An der Uni Fribourg studierte ich Erziehungwissenschaften, Klinische Psychologie und Deutsche Literatur. Mein Studium schloss ich mit dem Master of Arts in Erziehungswissenschaften ab.  Seit dem Abschluss meines Studiums im Februar 2000 bin ich in verschiedenen Bereichen der Bildung tätig – der Berufsbildung, der universitären Hochschulweiterbildung sowie der Erwachsenenbildung.

Ich bin Fan von Bollywood-Filmen; indischem Bangra „Mundian to Bach Ke“ von Punjabi MC und liebe die indische Küche. Meine momentanen Top-Favoriten unter den indischen Filmsongs/Videoclips sind „Kaja Re“ aus dem Film „Bunty aur Babli“ mit Abishekh Bachchan (Little B) und Amithab Bachchan (Big B) sowie Aishwarya Rai (der Ehefrau von Abishekh Bachchan), der Song „Bappa Moriya“ mit Sha Rukh Khan aus dem Film „Don“ sowie der Verlobungstanz „Mahi Ve„, aus „Kal Ho Naa Ho“, auch dies ein Film mit King Khan, „Doom Taana“ aus „Om Shanti om“ und zuguterletzt die Discoparodie von Aamir Khan aus „Delhi Belly„…. …

Ein wichtiges Thema in meinem Leben ist das Reisen. Seit meiner ersten längeren Reise – drei Wochen auf eigene Faust durch Indien – lässt mich das Reisevirus nicht mehr los. Meine bevorzugte Destination ist Asien. Ich habe Kambodscha, Vietnam und Laos erkundet, immer auf die gleiche Art: ohne Plan und offen für spontane Entscheidungen. Unterwegs war ich vor allem mit dem Bus, dem beliebtesten und in einigen Ländern einzigen Verkehrsmittel bei längeren Distanzen. Auf Inlandflüge habe ich bewusst verzichtet: Einerseits weil mir die klapprigen Propellerflugzeuge nicht wirklich geheuer waren, andererseits weil man im Bus viel mehr von Land und Leuten mitbekommt. Allerdings denke ich heute noch mit Schrecken an die 10- stündige Busfahrt von Phonsavan nach Vientiand in Laos zurück… Meine nächste Reise wird mich hoffentlich wieder nach Indien führen, ich freue mich schon jetzt darauf.

Neben meinen längeren Reisen kommen Kurztrips in europäische Städte ( wenn möglich mit dem Zug) und natürlich immer wieder Ferien in meinem heiss geliebten Kroatien hinzu.

Im Sommer geniesse ich das Leben an und in der Aare, winters bin ich im Berner Oberland und im Wallis auf den Schipisten anzutreffen. Eigentlich bin ich ja überzeugte Pazifistin – aber trotzdem hat mich das Fechtvirus gepackt – einmal pro Woche trainiere ich mit meinen KlubkollegInnen im Fechtsaal von „Fechten in Bern“.

Ich war insgesamt 12 Jahre Mitglied des Berner Stadtparlamentes, bis Ende Dezember 2012. Von 2005 – 2012 war ich Mitglied der Kommission für Finanzen, Sicherheit und Umwelt, die ich im Jahr 2011 präsidierte. Getreu meinem Motto „servir et disparaître“ bin ich nicht mehr in der Politik aktiv – aber selbstverständlich verfolge ich das politische Geschehen in der Stadt Bern nach wie vor sehr interessiert. Aber ich bin froh, muss ich mir nicht mehr die x-te Reitschuldebatte anhören – ich nehme nicht an, dass irgendwelche neue Argumente hinzugekommen sind!