Persönlich

IMG_9303

An der Uni Fribourg studierte ich Erziehungwissenschaften, Klinische Psychologie und Deutsche Literatur. Mein Studium schloss ich mit dem Master of Arts in Erziehungswissenschaften ab.  Seit dem Abschluss meines Studiums im Februar 2000 bin ich in verschiedenen Bereichen der Bildung tätig – der Berufsbildung, der universitären Hochschulweiterbildung sowie der Erwachsenenbildung.

Ich bin Fan von Bollywood-Filmen; indischem Bangra „Mundian to Bach Ke“ von Punjabi MC und liebe die indische Küche.

Ich mag gut gemachte Serien – nein, damit meine ich nicht Game of Thrones. Auch andere – vor allem amerikanische – Hitserien habe ich nicht gesehen. Wenn schon westliche Serien, dann britische, denn das können sie in Grossbritannien, eine absolut überragende Serie aus den letzten Jahren ist wohl „Downton Abbey“. Man kann über das Thema die Nase rümpfen, aber eines muss man den Machern dieser Serie lassen: Es ist fast perfekt, was sie dort abgeliefert haben.

Vor zwei Jahren habe ich chinesische Serien entdeckt und kann seitdem nicht mehr genug davon kriegen. Ich habe sogar Bollywood für diese Serien vernachlässigt. Meistens haben diese Serien nur 1 Staffel, aber mit bis zu 70 Episoden à 45 Minuten läppert sich da einiges an Lebenszeit zusammen, die man vor dem Bildschirm verbringt. Ich bin dermassen begeistert, dass ich auch diese Serien bespreche. Zu finden sind die Besprechungen unter der Rubrik „Film“.

Ein wichtiges Thema in meinem Leben ist das Reisen. Seit meiner ersten längeren Reise – drei Wochen auf eigene Faust durch Indien – lässt mich das Reisevirus nicht mehr los. Meine bevorzugte Destination ist Asien. Ich habe Kambodscha, Vietnam und Laos erkundet, immer auf die gleiche Art: ohne Plan und offen für spontane Entscheidungen. Unterwegs war ich vor allem mit dem Bus, dem beliebtesten und in einigen Ländern einzigen Verkehrsmittel bei längeren Distanzen. Auf Inlandflüge habe ich bewusst verzichtet: Einerseits weil mir die klapprigen Propellerflugzeuge nicht wirklich geheuer waren, andererseits weil man im Bus viel mehr von Land und Leuten mitbekommt. Allerdings denke ich heute noch mit Schrecken an die 10- stündige Busfahrt von Phonsavan nach Vientiand in Laos zurück… Meine nächste Reise wird mich hoffentlich wieder nach Indien führen, ich freue mich schon jetzt darauf.

Neben meinen längeren Reisen kommen Kurztrips in europäische Städte ( wenn möglich mit dem Zug) und natürlich immer wieder Ferien in meinem heiss geliebten Kroatien hinzu.

Im Sommer geniesse ich das Leben an und in der Aare, winters bin ich im Berner Oberland und im Wallis auf den Schipisten anzutreffen. Eigentlich bin ich ja überzeugte Pazifistin – aber trotzdem hat mich das Fechtvirus gepackt – einmal pro Woche trainiere ich mit meinen KlubkollegInnen im Fechtsaal von „Fechten in Bern“.

Ich war insgesamt 12 Jahre Mitglied des Berner Stadtparlamentes, bis Ende Dezember 2012. Von 2005 – 2012 war ich Mitglied der Kommission für Finanzen, Sicherheit und Umwelt, die ich im Jahr 2011 präsidierte. Getreu meinem Motto „servir et disparaître“ bin ich nicht mehr in der Politik aktiv – aber selbstverständlich verfolge ich das politische Geschehen in der Stadt Bern nach wie vor sehr interessiert.