Film

Ich bin ein Filmfreak und gehe tatsächlich noch regelmässig ins Kino! In Bern sind wir bezüglich Kino sehr verwöhnt, dies trotz (oder wegen) der Schliessung der Kitag-Kinos in der Innenstadt.

Die Quinnie-Kinos sowie das Kino Rex (ehemaliges Kino im Kunstmuseum) bieten reichlich Stoff für Filmfans.

Mein Faible für asiatisches Kino ist bekannt, auch wenn ich für meine Liebe zu Bollywood-Filmen regelmässig belächelt werde. Es ist halt schon so – entweder liebt oder hasst man diese.

Deshalb besprach ich regelmässig Bollywood-Filme. Meine letzte Kritik liegt aber fast ein Jahr zurück. Dies hat einen einfachen Grund: meine neu entdeckte Liebe zu chinesischen Palastdramen. Im letzten Jahr schaute ich sieben dieser Serien, dank Youtube mit englischen Untertiteln. Die meisten dieser Serien haben nur eine Staffel, aber dafür 60 und mehr Episoden. Bei einer Dauer von 45 Minuten pro Episode läppert sich da einiges an Zeit zusammen.

Chinesische Filme sind für mich nichts Neues – Ich mag sämtliche Filme von Yang Zhimou und da ich selber fechte, natürlich fast alle Schwertfilme.

Die chinesischen Palastdramen entdeckte ich dank eines Artikels im Tagesanzeiger im Februar letzten Jahres über eine Serie, die hohe Wellen geworfen hat. Ich habe diese Serie sofort auf Youtube gesucht und bin ihr auf der Stelle erlegen.

Aus diesem Grund eröffne ich unter dem Obertitel „Film“ nun ein neues Kapitel: Chinesische Dramen.

Ich freue mich über euer Interesse und über Rückmeldungen!

Veröffentlicht am 22. Januar 2020