Diese Stadträtinnen und Stadträte haben für die Drohnen gestimmt

FDP: Hans Peter Aeberhard, Dolores Dana, Bernhard Eicher, Karin Feuz-Ramseyer, Jacqueline Gafner Wasem, Ueli Haudenschild, Mario Imhof, Dannie Jost, Markus Kiener, Yves Seydoux, Christoph Zimmerli

SVP: Peter Bernasconi, Manfred Blaser, Peter Bühler, Rudolf Friedli, Erich J. Hess, Ueli Jaisli, Roland Jakob, Beat Schori, Thomas Weil, Simon Glauser

GFL/EVP: Rania Bahnan Büechi, Peter, Verena Furrer-Lehmann, Peter Künzler, Barbara Streit-Stettler, Ueli Stückelberger, Martin Trachsel, Daniela Lutz-Beck, Erik Mozsa

SD: Dieter Beyeler

ARP: Ernst Stauffer

EDU: Beat Gubser

CVP: Edith Leibundgut, Reto Nause

Abwesend: Philipp Müller, Henri-Charles Beuchat, Robert Meyer, Thomas Meyer, Anastasia Falkner, Pascal Rub

Die Drohnen vom Himmel geholt

Sowohl der Gemeinde- wie auch der Stadtrat sind sich einig: Die Drohnen sollen anlässlich der Euro 08 auf dem Boden bleiben.Politische, juristische, ökologische und sicherheitstechnische Gründe sprechen gegen einen Einsatz der Drohnen.
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Blood, Sweat and Spheres

Anlässlich der Euro 08 in Bern werden verschiedene Kulturprojekte durchgeführt. Ein Projekt wurde von Gisela Vollmer und mir initiiert. Der Titel lautet: „Blood, Sweat and Spheres, Art, Football & Public Space (Womanly Tactics)”.
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Betriebsferien in den städtischen Kitas rückgängig machen

Die Rechnung 07 der Stadt Bern, die anfangs März präsentiert wurde, schliesst mit einem Überschuss von 62.5 Mio Franken ab. Dies ist ein ausserordentlich erfreuliches Ergebnis. Angesichts der Sparübungen anlässlich des Budgets 2008 hinterlässt dieses an sich erfreuliche Ergebnis aber einen schalen Nachgeschmack. Die SP war und ist bereit, für die Finanzen der Stadt Verantwortung zu übernehmen und hat diese Einsparungen, wenn auch äusserst widerwillig mitgetragen. Denn es darf nicht vergessen werden, dass bei der Sparrunde für das Budget 2008 im Sozialbereich teilweise im Mikrobereich Einsparungen gemacht wurden, die zwar nicht gross zur Entlastung des Budgets beitrugen, für die Betroffenen aber schmerzhafte Einschnitte mit sich brachte. Unter anderem wurde ab 1.1.08 in den städtischen Kindertages-stätten Betriebsferien von einer Woche eingeführt. Diese Massnahme stiess und stösst bei den betroffenen Eltern auf viel Unmut und Unverständnis. Viele Eltern wissen nicht, von wem die Kinder während dieser Betriebsferien betreut werden; der Spagat zwischen Berufstätigkeit und Familie wird wieder komplizierter. Aus diesem Grund habe ich im Namen der Fraktion im Stadtrat einen Vorstoss eingereicht, in dem der Gemeinderat aufgefordert wird, die Betriebsferien in den städtischen Kindertagesstätten per sofort rückgängig zu machen.

Bildungsoffensive in den städtischen Kitas

Eine kürzlich publizierte Studie der Bertelsmann-Stiftung (Volkswirtschaftlicher Nutzen von frühkindlicher Bildung in Deutschland, www.bertelsmann-stiftung.de) hat gezeigt, dass der gezielte Ausbau der familienergänzenden Kinderbetreuung zu grösseren Bildungschancen führt und das Lebenseinkommen erhöht. Der Studie zufolge hat die frühkindliche Bildung einen hohen Einfluss auf den späteren Bildungsweg. Bildungsoffensive in den städtischen Kitas weiterlesen

Geheime Kantonspolizei?

Gestern testete die KAPO Bern den Einsatz von Superpumas, unter Ausschluss der Oeffentlichkeit. Begründung: „Dieser Test war nur für uns“, so KAPO-Sprecherin Stefanie Gerber gegenüber der Zeitung „heute“ vom 18.03.2008, weitere Auskünfte werden verweigert.
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Unnötiges Bettelverbot in der Innenstadt

Ich bin erleichtert, dass der Stadtrat gestern abend – wenn auch nur äusserst knapp – ein Bettelverbot in der Innenstadt abgelehnt hat. Ich habe dem Bahnhofreglement zugestimmt, bin aber gegen ein solches Bettelverbot, da ich dieses als unnötig erachte und dies ist meiner Auffassung nach kein Widerspruch.
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Friedliche EURO 08

Der kantonalbernische Polizeidirektor, Hans-Jürg Käser, will keine EURO 08 der Angst. Dies jedenfalls sagte er gestern anlässlich einer Medienkonferenz, an der über den Stand der Sicherheitsvorbereitungen für die EURO 08 in Bern orientiert wurde.
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Keine Gassenküche mehr am Bahnhof

Die SchülerInnenkoordination hat an ihrer PK vom Juni 2007 argumentiert, dass die Drogenabhängigen nicht an die Hodlerstrasse gehen wollen oder können – in der Zwischenzeit hat sich herausgestellt, dass dies sehr wohl möglich ist. Seit die Stadt die sonntägliche Essensausgabe organisiert, bekocht die Gassenküche praktisch nur noch sich selber. Keine Gassenküche mehr am Bahnhof weiterlesen

Drohnen geraten ins Trudeln

Der Berner Stadtpräsident, Alexander Tschäppät, hat in der Stadtratssitzung vom 28. Februar unmissverständlich zum Ausdruck gebracht, was er vom geplanten Einsatz von Drohnen für die Luftraumüberwachung während der EURO 08 hält, nämlich nichts! Drohnen geraten ins Trudeln weiterlesen